Umdenken für eine gelingende Zukunft
Beiträge im Überblick

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über bereits veröffentlichte Beiträge.

Der inhaltliche Schwerpunkt aller Veröffentlichungen liegt beim Wechsel von der Verstandes-Ebene auf die Sinn-Ebene. Dabei orientiere ich mich an dem Future-Mindset-Modell „Lebende Systeme„, das ich im Laufe der Jahre aus verschiedenen Quellen entwickelt habe.

 

Portät Gerhard Sperling

Gerhard Sperling

Meine Beiträge und Posts zu „Future Mindset“.

Hast Du noch Eisen im Feuer?

Hast Du noch Eisen im Feuer?

Die Festlegung der fünf Schwerpunktthemen zum zukunftsorientieren Denken war der wichtigste Schritt im Oktober 2019

Zeitenwende und Transformation

Zeitenwende und Transformation

Die aktuelle Krise zerrt an den Nerven. Die Masse der Probleme erzeugt ein negatives Gedankenkarussell, das es zu unterbrechen gilt.

Bewusstsein für Komplexität

Bewusstsein für Komplexität

Kinder bringen alle Fähigkeiten mit, die für das Leben in einer komplexen Welt gebraucht werden: Neugier, Veränderungswille, Kreativität, Lernbereitschaft. Erwachsene verlieren diese Fähigkeiten im Laufe ihrer Entwicklung.

Lineares Denken schadet der vernetzten Welt

Das größte Problem unserer Zeit ist die Unfähigkeit, mit sinnbezogenen Aspekten umzugehen. Wir leben immer noch in der Trennung von Geisteswissenschaft und Naturwissenschaft und nehmen an, dass alles, was wir entscheiden, zu berechenbaren Ergebnissen führen muss. Für die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen ist es aber entscheidend, dass wir den Wechsel auf die Sinn-Ebene schaffen, denn nur auf dieser Ebene erschließen wir Kreativität und die Fähigkeit, Visionen zu entwickeln.

Beim Future-Mindset-Modell gehe ich davon aus, dass wir Menschen lebende Systeme sind und mit anderen lebenden Systemen vernetzt sind. Natürliche lebende Systeme sind Mikroorganismen, Pflanzen, Tiere usw. Künstliche Lebende Systeme sind Unternehmen, Organisationen, Städte, Länder usw.

Details dazu finden Sie auf den Seiten „Modell/Methode„.

Ein Mindset für die Zukunft: Umdenken auf allen Ebenen.

Wir leben in einer hochgradig vernetzten Welt. Die digitale Technik führt in eine extreme Komplexität. Was uns herausfordert, ist auf einen Blick nicht mehr erfassbar. Jede Maßnahme und jedes Handeln beeinflusst gleich viele andere Aspekte in der Gesellschaft, in Unternehmen und Organisationen. Wer sich schnell entscheidet und nur einen Aspekt seines Problems betrachtet, landet schnell in einer Sackgasse. Mit jeder Maßnahme entstehen neue Problempunkte.

Umdenken, Neudenken

Von der Verstandesebene auf die Sinnebene wechseln.

Unser Bildungs- und Wirtschaftssystem war im Industriezeitalter auf lineares Denken ausgerichtet. Alles musste planbar und ergebnisorientiert sein. Im Industriezeitalter war das Bestreben, Arbeit und Ergebnisse von Menschen berechenbar zu machen. Sinn-Aspekte spielten eine untergeordnete Rolle.

Heute, im digital vernetzen Zeitalter hängt der Erfolg von Unternehmen vom Potential der MitarbeiterInnen ab. Die Antwort auf die Frage nach dem Warum wird zur zentralen Frage bei der Arbeitsplatzwahl. Das größte Problem unserer Zeit ist, mit sinnbezogenen Aspekten umzugehen. Sinnebene und Verstandeseben im Gleichgewicht halten, führt zu nachhaltigem Erfolg.

“Sinn” und “Verstand” müssen wieder zusammenwachsen.

In komplexen Zeiten ist es wichtig, Verstandesebene und Sinnebene miteinander zu verbinden. Eins geht nicht mehr ohne das andere. Wahre Kreativität entsteht, wenn sich Menschen öffnen und Freude am Tun finden. Wenn MitarbeiterInnen Ihre Aufgabe mit „Herzblut“ meistern, entstehen echte Innovation.

 

Magische Worte für die Zukunftsgestaltung

  • Umdenken bedeutet zulassen. Die Dinge bewusst anders sehen. Toleranz entwickeln und einander zuhören. Abwägen und Konsens finden.
  • Neudenken wirft alte Erkenntnisse über den Haufen. Aus Routinen ausbrechen und die Perspektive wechseln führt zu kreativen Prozessen.