Die Welt existiert als lebendes, vernetztes Gesamtsystem.

Komplexität aus einer neuen Perspektive betrachten.

Jedes lebende System funktioniert nach fünf grundlegenden Strukturebenen. Es existieren natürliche Systeme (Pflanzen, Tiere, und Menschen). Zu den von Menschen entworfenen Strukturen gehören Unternehmen, Organisationen, Städte.

Gemeinsam haben diese Strukturen, dass sie hochgradig komplexe Systeme sind. Die Komplexität eines menschlichen Organismus lässt sich bildlich gesehen auf jede Organisation übertragen. Sehe ich ein Unternehmen als „lebendiges Wesen“, fällt es leicht, Fehlerquellen einzugrenzen. Es greift bei allen Struktur-Formen folgender Grundsatz: „Probleme lösen wir von der nächst höheren Ebene aus.
Gerhard Sperling

Gerhard Sperling

Das Stufenmodell lebender Systeme ist die Basis unseres Future-Mindset-Modells.

Die Natur als Vorbild für Komplexität

Was auf dieser Welt existiert, ist Teil eines vernetzten, komplexen Gesamtsystems. Alles ist miteinander verbunden und wirkt auf alle anderen Netzwerkverbindungen ein. 

Das Ebenenmodell lebender Systeme

Jeder lebende Organismus und jedes lebende System funktioniert nach fünf grundlegenden Funktionsebenen. Durch dieses Modell können Problemstellungen schnell zugeordnet werden, weil Beispiele aus der Natur als Beispiel herangezogen werden können.

Komplexität durch Musterbildung verstehen

Probleme in komplexen Systemen können nicht durch Vereinfachung gelöst werden. Die Funktionsmuster der Natur bieten aber zahlreiche Ansatzpunkte für die Suche nach Lösungen. Ein Grundsatz dabei ist, dass Probleme nie auf der Ebene gelöst werden können, auf der sie entstanden sind.

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