Ein neues Mindset hilft, zukunftsorientiert zu denken und Potentiale zu erschließen!

Alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche ändern sich rasant. Die Umstände zwingen uns, unsere Lebensverhältnisse zu überdenken und die versteckten Potentiale zu aktivieren. Die Zukunft fordert uns heraus, neue Denkstrukturen zu entwickeln. Mit knappen Ressourcen, verschmutzter Umwelt oder überhitztem Klima umzugehen, wird uns in den nächsten Jahren stark fordern. Nichts kann bleiben wie bisher. Das Denken des Industriezeitalters steuert uns in nicht abzuschätzende Probleme. Wir Menschen wirken extrem auf das System dieser Welt ein und haben die Konsequenzen zu tragen. Artensterben, als Beispiel, wirkt sich unweigerlich auf die menschliche Existenz aus. Wir bilden das Ende der Nahrungskette.

Lineares Denken stößt an Grenzen

Menschen leben als linear denkende Wesen. Die Idee des Industriezeitalters war, die arbeitenden Bürger als messbare Größe zu sehen. Beschäftigte waren das „Rädchen“ im Getriebe des Unternehmens. Schulen und Universitäten lehren noch heute großteils nach sachorientierten Strukturen. Erfolg hatte, wer sich optimal an die Denkmuster anpasste. Die Folgen getroffener Maßnahmen schienen berechenbar. Die individuellen Potentiale der MitarbeiterInnen spielten in diesen Systemen eine untergeordnete Rolle.

Spätestens seit Arbeitsprozesse digitalisiert wurden, wissen wir, dass sich Innovationen im Einzelfall exponentiell entwickeln. Menschen haben Probleme, exponentielles Wachstum zu bewerten. Rechenmodelle wie Zinseszins oder das Reiskorn-/Schachbrettmodell übersteigen die Vorstellungskraft.

Unerschlossene Potentiale sind Ressourcen-Verschwendung

Im Industriezeitalter war das Bestreben, menschliche Arbeit berechenbar zu gestalten. Arbeit war als produktiver Faktor kalkulierbar. Beschäftigte hatten die Vorgaben zu funktionieren und nicht über ihr Tun nachzudenken. Die Chefs sorgten für die Maßgaben und MitarbeiterInnen hatten zu leisten, was der Plan vorgab. Potentiale wie Kreativität, Intuition und Empathie spielten in den Arbeitsverhältnissen eine geringe Rolle. Die geistigen Dimensionen und die Sinnfragen waren eher Privatsache. 

Die extreme Komplexität der letzten Jahre verlangt zukunftsorientierte Denkstrukturen. Geist und naturwissenschaftliche Sichtweisen entfalten erst im Zusammenspiel die Potenziale für zukunftsorientierte Ergebnisse. Über philosophische Ansichten hinaus verdeutlichen die Gesetze der Quantenmechanik, wie alles miteinander in Zusammenhang steht.

Für eine erfolgreiche Zukunft möglichst viele Potentiale erschließen

In vielen Menschen schlummern Potentiale, die für ein erfolgreiches Unternehmen oder eine Organisation genutzt werden müssen. Potentiale lassen sich aber nur durch Begeisterung und Vertrauen sichtbar machen. Oft wissen Menschen selbst nicht, was in ihnen an „Talenten“ schlummert. Es ist die erste Aufgabe, Menschen bei der Öffnung ihrer wahren Möglichkeiten zu unterstützen, weil dadurch eigenverantwortliches Denken gefördert wird.

Gerhard Sperling

Gerhard Sperling

Unsere Zukunft wird durch unser Denken bestimmt, das heute vorherrscht. Das Mind­set für die Heraus­for­de­run­gen basiert auf Poten­zial­entfal­tung und Diskurs­fähigkeit.

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